Strategietreffen für Rio-Jugendbeteiligung
Braucht jede Generation ihren Earth Summit? In welcher Welt möchten wir im Jahr 2052 leben? Wie viel können wir von Rio+20 erwarten? Für welche Ergebnisse wollen wir uns einsetzen – und wie? Das sind nur ein paar der Fragen, mit denen sich beim Rio+20 Youth Strategy Meeting in Mollina (Spanien) in dieser Woche 16 Jugendvertreter aus aller Welt befassen.
Effektive Jugendbeteiligung bei Rio+20 ist eine globale Herausforderung, nicht nur wegen der verschiedenen Kulturen, der Sprachbarrieren und der knappen finanziellen Mittel: Einige Jugenddelegierte werden als Teil der Regierungsdelegation Zugang zum Konferenzzentrum haben. 


In 10 Monaten trifft sich die Weltgemeinschaft in Rio de Janeiro – noch viel Zeit? Von wegen. Die Vorbereitung für Rio+20 gewinnt zunehmend an Dynamik. Viele Leitentscheidungen werden im Voraus getroffen. Auf knappen 8 Seiten erklärt das Briefing
Zu Rio+20 werden nicht nur Regierungen eingebunden, sondern auch die Zivilgesellschaft spielt eine gewichtige Rolle. Wir möchten mit Vertreterinnen und Vertretern von Jugendorganisationen über die inhaltliche Fragen von Rio +20 diskutieren. Wie sehen Jugendliche in Deutschland die Fortschritte, was muss noch unternommen werden, was planen die Jugendorganisationen, um auf den Prozess aufmerksam zu machen? Das Deutsche Nationalkomittee für Internationale Jugendarbeit lädt zu einer Veranstaltung am 30. September in Berlin ein. Außer den Jugenddelegierten zu Rio+20 werden auch Vertreter des Umwelt- und des Entwicklungsministeriums dabei sein, um über den neuesten Stand der Dinge zu informieren. Mehr Informationen in der 

