Finanzierung für zwei afrikanische Jugendvertreter bei Rio+20
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die GIZ finanzieren die Teilnahme von zwei afrikanischen Jugendvertretern bei Rio+20. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, da kaum Jugendvertreter aus Entwicklungsländern an den Verhandlungen teilnehmen können.
Das Programm umfasst die Teilnahme am "Youth Blast", dem Jugend-Vorbereitungstreffen vor Rio+20, sowie am 3. PrepComm und der Konferenz selbst. BMZ und GIZ übernehmen Reise- und Unterkunftskosten sowie ein Tagegeld für die Arbeit vor Ort. Wir deutschen Jugenddelegierten werden uns nach der Auswahl der Vertreter besonders dafür einsetzen, dass sie in die bestehenden Netzwerke und Arbeitsgruppen eingebunden und mit allen wichtigten Informationen versorgt werden.
Die Ausschreibung wurde am vergangenen Wochenende verschickt, Bewerbungsfrist ist der 20. Februar.



