Rio+20 und die Jugend
Im Juni 2012 trifft sich die Weltgemeinschaft zur UN-Konferenz für Nachhaltige Entwicklung „Rio+20“ – genau 20 Jahre, nachdem der Weltgipfel von Rio de Janeiro 1992 wegweisende Beschlüsse zu Umwelt- und Entwicklungsthemen fasste. Doch die Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte sind gering und der Handlungsbedarf ist heute dringender denn je zuvor, nicht nur im Bereich des Klimaschutzes.
Jugendliche brennen für die soziale Dimension von nachhaltiger Entwicklung und können einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise leisten. Das machten die VertreterInnen deutscher Jugendorganisationen deutlich, die beim Round Table „Rio+20 und die Jugend“ des DNK am 30. September in Berlin mit Vertretern von Bundesministerien und Mitgliedern des Deutschen Bundestags zu einem Meinungsaustausch zusammentrafen.


Zu Rio+20 werden nicht nur Regierungen eingebunden, sondern auch die Zivilgesellschaft spielt eine gewichtige Rolle. Wir möchten mit Vertreterinnen und Vertretern von Jugendorganisationen über die inhaltliche Fragen von Rio +20 diskutieren. Wie sehen Jugendliche in Deutschland die Fortschritte, was muss noch unternommen werden, was planen die Jugendorganisationen, um auf den Prozess aufmerksam zu machen? Das Deutsche Nationalkomittee für Internationale Jugendarbeit lädt zu einer Veranstaltung am 30. September in Berlin ein. Außer den Jugenddelegierten zu Rio+20 werden auch Vertreter des Umwelt- und des Entwicklungsministeriums dabei sein, um über den neuesten Stand der Dinge zu informieren. Mehr Informationen in der 

