Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

JUGENDDELEGIERTE FÜR

NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

Pavel Sipe (CC-BY-SA)

Neues von unserem Blog

© UN Photo/Loey Felipe
Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
 

Das Jugenddelegierten-Programm

Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
Pavel Sepi (CC-BY-SA)

Die aktuellen Jugenddelegierten

DSC_4767
Franka Bernreiter
Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

DSC_4713
Fidelis Stehle
Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

Unsere Arbeit

Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

© pixabay.com

Die 17 SDGs

Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

Jugend und die SDGs

Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

© unsplash.com / Miriam Espacio

Kontakt

    jugenddelegierte@dbjr.de

    Deutscher Bundesjugendring
    Mühlendamm 3
    10178 Berlin

    Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

    JUGENDDELEGIERTE FÜR

    NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

    Pavel Sipe (CC-BY-SA)

    Neues von unserem Blog

    © UN Photo/Loey Felipe
    Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
     

    Das Jugenddelegierten-Programm

    Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

    Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

    Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

    Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

    Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
    Pavel Sepi (CC-BY-SA)

    Die aktuellen Jugenddelegierten

    DSC_4767
    Franka Bernreiter
    Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

    Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

    DSC_4713
    Fidelis Stehle
    Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

    Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

    Unsere Arbeit

    Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

    Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

    Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

    Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

    Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

    Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

    Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

    Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

    Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

    In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

    © pixabay.com

    Die 17 SDGs

    Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

    Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

    Jugend und die SDGs

    Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
    Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
    Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
    Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

    Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

    © unsplash.com / Miriam Espacio

    Kontakt

      jugenddelegierte@dbjr.de

      Deutscher Bundesjugendring
      Mühlendamm 3
      10178 Berlin

      Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

      JUGENDDELEGIERTE FÜR

      NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

      Pavel Sipe (CC-BY-SA)

      Neues von unserem Blog

      © UN Photo/Loey Felipe
      Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
       

      Das Jugenddelegierten-Programm

      Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

      Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

      Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

      Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

      Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
      Pavel Sepi (CC-BY-SA)

      Die aktuellen Jugenddelegierten

      DSC_4767
      Franka Bernreiter
      Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

      Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

      DSC_4713
      Fidelis Stehle
      Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

      Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

      Unsere Arbeit

      Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

      Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

      Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

      Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

      Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

      Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

      Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

      Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

      Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

      In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

      © pixabay.com

      Die 17 SDGs

      Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

      Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

      Jugend und die SDGs

      Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
      Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
      Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
      Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

      Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

      © unsplash.com / Miriam Espacio

      Kontakt

        jugenddelegierte@dbjr.de

        Deutscher Bundesjugendring
        Mühlendamm 3
        10178 Berlin

         

        Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

        JUGENDDELEGIERTE FÜR

        NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

        Pavel Sipe (CC-BY-SA)

        Neues von unserem Blog

        © UN Photo/Loey Felipe
        Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
         

        Das Jugenddelegierten-Programm

        Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

        Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

        Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

        Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

        Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
        Pavel Sepi (CC-BY-SA)

        Die aktuellen Jugenddelegierten

        DSC_4767
        Franka Bernreiter
        Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

        Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

        DSC_4713
        Fidelis Stehle
        Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

        Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

        Unsere Arbeit

        Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

        Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

        Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

        Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

        Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

        Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

        Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

        Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

        Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

        In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

        © pixabay.com

        Die 17 SDGs

        Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

        Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

        Jugend und die SDGs

        Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
        Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
        Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
        Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

        Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

        © unsplash.com / Miriam Espacio

        Kontakt

          jugenddelegierte@dbjr.de

          Deutscher Bundesjugendring
          Mühlendamm 3
          10178 Berlin

          Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

          JUGENDDELEGIERTE FÜR

          NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

          Pavel Sipe (CC-BY-SA)

          Neues von unserem Blog

          © UN Photo/Loey Felipe
          Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
           

          Das Jugenddelegierten-Programm

          Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

          Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

          Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

          Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

          Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
          Pavel Sepi (CC-BY-SA)

          Die aktuellen Jugenddelegierten

          DSC_4767
          Franka Bernreiter
          Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

          Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

          DSC_4713
          Fidelis Stehle
          Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

          Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

          Unsere Arbeit

          Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

          Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

          Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

          Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

          Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

          Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

          Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

          Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

          Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

          In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

          © pixabay.com

          Die 17 SDGs

          Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

          Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

          Jugend und die SDGs

          Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
          Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
          Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
          Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

          Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

          © unsplash.com / Miriam Espacio

          Kontakt

            jugenddelegierte@dbjr.de

            Deutscher Bundesjugendring
            Mühlendamm 3
            10178 Berlin

             

             

            Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

            JUGENDDELEGIERTE FÜR

            NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

            Pavel Sipe (CC-BY-SA)

            Neues von unserem Blog

            © UN Photo/Loey Felipe
            Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
             

            Das Jugenddelegierten-Programm

            Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

            Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

            Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

            Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

            Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
            Pavel Sepi (CC-BY-SA)

            Die aktuellen Jugenddelegierten

            DSC_4767
            Franka Bernreiter
            Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

            Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

            DSC_4713
            Fidelis Stehle
            Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

            Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

            Unsere Arbeit

            Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

            Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

            Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

            Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

            Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

            Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

            Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

            Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

            Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

            In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

            © pixabay.com

            Die 17 SDGs

            Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

            Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

            Jugend und die SDGs

            Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
            Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
            Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
            Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

            Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

            © unsplash.com / Miriam Espacio

            Kontakt

              jugenddelegierte@dbjr.de

              Deutscher Bundesjugendring
              Mühlendamm 3
              10178 Berlin

               

              Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

              JUGENDDELEGIERTE FÜR

              NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

              Pavel Sipe (CC-BY-SA)

              Neues von unserem Blog

              © UN Photo/Loey Felipe
              Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
               

              Das Jugenddelegierten-Programm

              Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

              Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

              Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

              Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

              Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
              Pavel Sepi (CC-BY-SA)

              Die aktuellen Jugenddelegierten

              DSC_4767
              Franka Bernreiter
              Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

              Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

              DSC_4713
              Fidelis Stehle
              Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

              Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

              Unsere Arbeit

              Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

              Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

              Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

              Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

              Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

              Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

              Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

              Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

              Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

              In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

              © pixabay.com

              Die 17 SDGs

              Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

              Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

              Jugend und die SDGs

              Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
              Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
              Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
              Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

              Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

              © unsplash.com / Miriam Espacio

              Kontakt

                jugenddelegierte@dbjr.de

                Deutscher Bundesjugendring
                Mühlendamm 3
                10178 Berlin

                 

                Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

                JUGENDDELEGIERTE FÜR

                NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

                Pavel Sipe (CC-BY-SA)

                Neues von unserem Blog

                © UN Photo/Loey Felipe
                Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
                 

                Das Jugenddelegierten-Programm

                Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

                Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

                Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

                Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

                Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
                Pavel Sepi (CC-BY-SA)

                Die aktuellen Jugenddelegierten

                DSC_4767
                Franka Bernreiter
                Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

                Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

                DSC_4713
                Fidelis Stehle
                Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

                Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

                Unsere Arbeit

                Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

                Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

                Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

                Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

                Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

                Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

                Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

                Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

                © pixabay.com

                Die 17 SDGs

                Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

                Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

                Jugend und die SDGs

                Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
                Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
                Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
                Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

                Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

                © unsplash.com / Miriam Espacio

                Kontakt

                  jugenddelegierte@dbjr.de

                  Deutscher Bundesjugendring
                  Mühlendamm 3
                  10178 Berlin

                  Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

                  JUGENDDELEGIERTE FÜR

                  NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

                  Pavel Sipe (CC-BY-SA)

                  Neues von unserem Blog

                  © UN Photo/Loey Felipe
                  Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
                   

                  Das Jugenddelegierten-Programm

                  Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

                  Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

                  Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

                  Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

                  Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
                  Pavel Sepi (CC-BY-SA)

                  Die aktuellen Jugenddelegierten

                  DSC_4767
                  Franka Bernreiter
                  Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

                  Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

                  DSC_4713
                  Fidelis Stehle
                  Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

                  Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

                  Unsere Arbeit

                  Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

                  Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

                  Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

                  Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

                  Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

                  Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

                  Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

                  Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                  Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                  In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

                  © pixabay.com

                  Die 17 SDGs

                  Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

                  Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

                  Jugend und die SDGs

                  Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
                  Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
                  Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
                  Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

                  Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

                  © unsplash.com / Miriam Espacio

                  Kontakt

                    jugenddelegierte@dbjr.de

                    Deutscher Bundesjugendring
                    Mühlendamm 3
                    10178 Berlin

                     

                     

                    Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

                    JUGENDDELEGIERTE FÜR

                    NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

                    Pavel Sipe (CC-BY-SA)

                    Neues von unserem Blog

                    © UN Photo/Loey Felipe
                    Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
                     

                    Das Jugenddelegierten-Programm

                    Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

                    Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

                    Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

                    Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

                    Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
                    Pavel Sepi (CC-BY-SA)

                    Die aktuellen Jugenddelegierten

                    DSC_4767
                    Franka Bernreiter
                    Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

                    Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

                    DSC_4713
                    Fidelis Stehle
                    Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

                    Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

                    Unsere Arbeit

                    Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

                    Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

                    Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

                    Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

                    Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

                    Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

                    Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

                    Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                    Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                    In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

                    © pixabay.com

                    Die 17 SDGs

                    Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

                    Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

                    Jugend und die SDGs

                    Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
                    Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
                    Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
                    Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

                    Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

                    © unsplash.com / Miriam Espacio

                    Kontakt

                      jugenddelegierte@dbjr.de

                      Deutscher Bundesjugendring
                      Mühlendamm 3
                      10178 Berlin

                       

                       

                      Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

                      JUGENDDELEGIERTE FÜR

                      NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

                      Pavel Sipe (CC-BY-SA)

                      Neues von unserem Blog

                      © UN Photo/Loey Felipe
                      Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
                       

                      Das Jugenddelegierten-Programm

                      Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

                      Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

                      Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

                      Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

                      Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
                      Pavel Sepi (CC-BY-SA)

                      Die aktuellen Jugenddelegierten

                      DSC_4767
                      Franka Bernreiter
                      Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

                      Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

                      DSC_4713
                      Fidelis Stehle
                      Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

                      Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

                      Unsere Arbeit

                      Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

                      Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

                      Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

                      Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

                      Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

                      Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

                      Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

                      Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                      Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                      In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

                      © pixabay.com

                      Die 17 SDGs

                      Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

                      Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

                      Jugend und die SDGs

                      Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
                      Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
                      Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
                      Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

                      Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

                      © unsplash.com / Miriam Espacio

                      Kontakt

                        jugenddelegierte@dbjr.de

                        Deutscher Bundesjugendring
                        Mühlendamm 3
                        10178 Berlin

                         

                        Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

                        JUGENDDELEGIERTE FÜR

                        NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

                        Pavel Sipe (CC-BY-SA)

                        Neues von unserem Blog

                        © UN Photo/Loey Felipe
                        Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
                         

                        Das Jugenddelegierten-Programm

                        Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

                        Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

                        Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

                        Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

                        Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
                        Pavel Sepi (CC-BY-SA)

                        Die aktuellen Jugenddelegierten

                        DSC_4767
                        Franka Bernreiter
                        Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

                        Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

                        DSC_4713
                        Fidelis Stehle
                        Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

                        Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

                        Unsere Arbeit

                        Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

                        Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

                        Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

                        Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

                        Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

                        Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

                        Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

                        Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                        Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                        In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

                        © pixabay.com

                        Die 17 SDGs

                        Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

                        Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

                        Jugend und die SDGs

                        Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
                        Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
                        Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
                        Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

                        Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

                        © unsplash.com / Miriam Espacio

                        Kontakt

                          jugenddelegierte@dbjr.de

                          Deutscher Bundesjugendring
                          Mühlendamm 3
                          10178 Berlin

                           

                          Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

                          JUGENDDELEGIERTE FÜR

                          NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

                          Pavel Sipe (CC-BY-SA)

                          Neues von unserem Blog

                          © UN Photo/Loey Felipe
                          Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
                           

                          Das Jugenddelegierten-Programm

                          Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

                          Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

                          Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

                          Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

                          Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
                          Pavel Sepi (CC-BY-SA)

                          Die aktuellen Jugenddelegierten

                          DSC_4767
                          Franka Bernreiter
                          Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

                          Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

                          DSC_4713
                          Fidelis Stehle
                          Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

                          Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

                          Unsere Arbeit

                          Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

                          Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

                          Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

                          Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

                          Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

                          Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

                          Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

                          Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                          Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                          In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

                          © pixabay.com

                          Die 17 SDGs

                          Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

                          Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

                          Jugend und die SDGs

                          Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
                          Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
                          Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
                          Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

                          Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

                          © unsplash.com / Miriam Espacio

                          Kontakt

                            jugenddelegierte@dbjr.de

                            Deutscher Bundesjugendring
                            Mühlendamm 3
                            10178 Berlin

                             

                             

                            Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

                            JUGENDDELEGIERTE FÜR

                            NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

                            Pavel Sipe (CC-BY-SA)

                            Neues von unserem Blog

                            © UN Photo/Loey Felipe
                            Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
                             

                            Das Jugenddelegierten-Programm

                            Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

                            Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

                            Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

                            Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

                            Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
                            Pavel Sepi (CC-BY-SA)

                            Die aktuellen Jugenddelegierten

                            DSC_4767
                            Franka Bernreiter
                            Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

                            Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

                            DSC_4713
                            Fidelis Stehle
                            Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

                            Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

                            Unsere Arbeit

                            Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

                            Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

                            Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

                            Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

                            Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

                            Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

                            Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

                            Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                            Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                            In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.

                            © pixabay.com

                            Die 17 SDGs

                            Die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, kurz SDGs) sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Die Ziele traten am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft, das heißt bis zum Jahre 2030 sollen alle Ziele erreicht sein.

                            Im Unterschied zu den MDGs, die insbesondere Entwicklungsländern galten, gelten die SDGs für alle Staaten.

                            Jugend und die SDGs

                            Die deutsche Bundesregierung hat die 2030 Agenda mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen im Bundestag ratifiziert, das heißt es ist ganz dezidiert das Ziel Deutschlands die Agenda bis zum Jahr 2030 umzusetzen.
                            Deswegen halten wir das Wissen über die Agenda und die ehrgeizigen Ziele für ein unglaublich mächtiges Instrument, gerade für junge Menschen, um Politiker*innen an ihre Verantwortung zu erinnern.
                            Viele Jugendverbände arbeiten und argumentieren bereits jetzt mit den nachhaltigen Entwicklungszielen.
                            Gruppenfoto von Jugenddelegierte aus ganz Europa mit SDG Schildern.

                            Junge Menschen aus ganz Europa machen sich für die SDGs stark.

                            © unsplash.com / Miriam Espacio

                            Kontakt

                              jugenddelegierte@dbjr.de

                              Deutscher Bundesjugendring
                              Mühlendamm 3
                              10178 Berlin

                               

                              Das Jugenddelegierten-Duo fotografiert im Regierungsviertel.

                              JUGENDDELEGIERTE FÜR

                              NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

                              Pavel Sipe (CC-BY-SA)

                              Neues von unserem Blog

                              © UN Photo/Loey Felipe
                              Beim Rio-Gipfel 1992 wurde zum ersten Mal Jugend als eigene Gruppe, die von Fragen der nachhaltigen Entwicklung besonders betroffen ist, anerkannt.
                               

                              Das Jugenddelegierten-Programm

                              Seit dem Weltgipfel in Johannesburg 2002 („Rio+10“) entsenden der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) Jugenddelegierte zur UN-Kommission für Nachhaltige Entwicklung.

                              Nach Rio+20 wurde die Kommission durch das Hochrangige Politische Forum für Nachhaltige Entwicklung bei den Vereinten Nationen abgelöst. Die Jugenddelegierten geben als Teil der deutschen Delegation jungen Menschen aus Deutschland dort eine Stimme.

                              Dafür stehen sie in engem Austausch mit Kindern und Jugendlichen. Auf regelmäßigen Veranstaltungen in Schulen, Vereinen und verschiedenen Initiativen sammeln sie Ideen, Wünsche und Forderungen. Gleichzeitig berichten sie von ihren Erfahrungen und dem Fortschritt Deutschlands bei der Umsetzung der 2030-Agenda.

                              Die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung begleiten die deutsche Regierungsdelegation unter Leitung des Umweltministeriums zum Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung (engl. High Level Political Forum for Sustainable Development, kurz HLPF) der UN. Dort vertreten sie die Interessen von jungen Menschen aus Deutschland vor der Weltgemeinschaft.

                              Informationen für Bewerber*innen Bewerbungen können einmal jährlich beim DBJR eingereicht werden, in der Regel im Herbst. Die Auswahl nehmen der DBJR und das BMU vor. Die Delegation umfasst zwei Jahre. Bewerber*innen dürfen max. 25 Jahre alt sein. Englisch in Wort und Schrift (fließend), Kommunikationsstärke und Interesse an internationaler Politik und Nachhaltigkeit sind Voraussetzung. Die politische Ausrichtung spielt keine Rolle. Hilfreich sind Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement, in Gremien- und Jugendverbandsarbeit sowie bei Vertretungsaufgaben. Bei Interesse oder Fragen gerne an jugenddelegierte@dbjr.de wenden.
                              Pavel Sepi (CC-BY-SA)

                              Die aktuellen Jugenddelegierten

                              DSC_4767
                              Franka Bernreiter
                              Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung 2022-2024

                              Environmental and climate protection are Franka’s heartfelt issues. Her focus is not only on the Global Sustainability Goals, but also on sustainable economic concepts and climate justice. It is also important to her that all young people know and can exercise their right to co-determination and representation. Young people from vulnerable groups in particular should not be ignored, but included.

                              DSC_4713
                              Fidelis Stehle
                              Jugenddelegierter für Nachhaltige Entwicklung 2023-2025

                              Fidelis has his roots in the Catholic young community and the Catholic rural youth movement. He is chairman of the Kreisjugendring Rottweil and is also involved in the Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) and the Fairactivists. Fidelis is studying adult education and general educational science at the University of Cologne. His thematic focus is on development policy, sustainability, fair trade, climate justice, participation and education.

                              Unsere Arbeit

                              Im September 2015 wurde während der UN Generalversammlung die 2030 Agenda beschlossen. Diese beinhaltet 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft bis zum Jahr 2030 erreichen möchte.

                              Der Fortschritt dieser Verpflichtungen wird jährlich während des HLPF-Treffens überprüft.

                              Die Jugenddelegierten sind Teil einer Delegation der Bundesregierung und vertreten junge Menschen aus Deutschland in diesem Gremium. Sie arbeiten während der Tage in New York mit dem Umweltministerium zusammen. Zugleich formulieren sie mit Jugenddelegierten aus anderen Staaten Erwartungen an die Regierungen und die Vereinten Nationen.

                              Dabei arbeiten sie auch mit der Major Group for Children and Youth zusammen, die die globale Interessen junger Menschen vor den Vereinten Nationen vertritt.

                              Des Weiteren besuchen sie nach Absprache mit dem Bundesumweltministerium weitere themennahe Konferenzen und Gipfel, wie z. B. die UNEA und PAGE-Konferenzen.

                              Die Jugenddelegierten geben den jungen Menschen bei den Vereinten Nationen eine Stimme.

                              Die Jugenddelegierten auf dem HLPF in New York 2018

                              Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                              Rebecca Freitag berichtet über die UN und ihre Nachhaltigkeitsziele bei einer BUNDjugend- Versammlung.

                              In Deutschland sind wir das ganze Jahr über unterwegs, um mit jungen Menschen in den Dialog zu treten, ihnen über die internationalen Nachhaltigkeitsziele und die deutsche Umsetzung zu berichten. Gleichzeitig sammeln wir Eure Forderungen, Wünsche und Kritik ein, um diese in New York einzubringen.